Aktuelles aus dem
Haus der FrauenGeschichte
| Sie benötigen an einigen Stellen unserer
Web-Präsenz den Adobe Reader. Sollte dieser auf Ihrem System
fehlen, so können Sie ihn hier (kostenlos) herunterladen:
|
|||||||||||||
|
|||||||||||||
|
Das Buch will auch zeigen, wie die überlebenden Frauen nach
1945 Einfluss auf die Politik genommen haben, in vielen Landesparlamenten, auf
die NS- Prozesse, beim Aufbau der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
und durch die Aktivitäten der nationalen und internationalen
Lagergemeinschaften. In einem Kapitel wird am Beispiel Düsseldorf
deutlich, wie die Ravensbrücker Aktivitäten in die Arbeit der
örtlichen Mahn- und Gedenkstätten eingeflossen sind und
einfließen. Interviews einer jungen türkischen Muslimin zur Zukunft
der Mahn- und Gedenkstätten, werfen die gegenwärtigen Fragen auf, die
sich nicht nur für Ravensbrück stellen. Die Vielfalt der
Aktivitäten und die Kraft der Frauen strahlt bis heute auf die politische
Kultur aus. Sie wird auch in den Bildern der Malerinnen deutlich, die in und
nach ihrer Zeit in Ravensbrück gezeichnet und gemalt haben. Der
differenzierte Blick der betroffenen Frauen auf die Täterinnen
(Ravensbrück war Ausbildungslager für die KZ-Aufseherinnen)
unterläuft einfache Schwarz-Weiß- Einordnungen und ist ein Beitrag
zur Klärung des Verhältnisses von Täter/innen und
Opfern. Das Buch erscheint im Herbst 2010 im Budrich-Verlag, Leverkusen-Opladen im Rahmen der Schriftenreihe des Vereins Haus der FrauenGeschichte e.V. Es hat einen Umfang von 378 Seiten und kostet 26,90 EURO (mit meist farbigen Abbildungen) und ist ab Mitte September im Buchhandel erhältlich. Die Historikerin Annette Kuhn und Mitherausgeberin der Reihe hat das Vorwort geschrieben. Das Buch wird öffentlich am Donnerstag, den 21.Oktober 2010 um 18.00 Uhr in der städtischen Bezirksbibliothek Bonn-Beuel (Brückenforum) im Rahmen einer Lesung und Diskussion vorgestellt. Mitveranstalterinnen sind der Verein Haus der FrauenGeschichte e.V., die Annette-Kuhn-Stiftung, Bonn, die AG Frauengeschichte, Bonn, WIR FRAUEN, die Beueler Initiative gegen Fremdenhass, die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis, die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, die Evangelische Migrations- und Flüchtlingshilfe Bonn, die Gerda-Weiler-Stiftung und die Mahn- und Gedenkstätte Bonn. Barbara Degen, Bonn, August 2010 . |
|||||||||||||
| Justitia ist eine Frau - Ausstellungseröffnung in Berlin | |||||||||||||
| Am 13. Mai 2009 wird Annette Kuhn im Bundesjustizministerium
in Berlin - zusammen mit der Bundesjustizministerin Zypries und der
Justitia-Projektleiterin Barbara Degen - die Ausstellung JUSTITIA IST EINE
FRAU |
|||||||||||||
| Frauen verändern EUROPA verändert Frauen. | |||||||||||||
| Handbuch, herausgegeben vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW mit einem Artikel von Annette Kuhn. | |||||||||||||
| Kuhn, Annette: Warum sitzt Europa auf dem Stier? Matriarchale Grundlagen von Europa, in: Frauen verändern EUROPA verändert Frauen, hg vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, 2008 S. 191 - 201. | |||||||||||||
| Download des Artikels (PDF-Datei) Druckexemplare des Handbuchs können unentgeldlich bestellt werden (externer Link). |
|||||||||||||
Kalender
POLITEIA-MATRI - Historischer Monatskalender 2010
Der 4. Jahrgang des Politeia-Matri-Kalender erscheint im Oktober unter dem
Titel Politeia. Weibliche Empörung - Matri Arche.
Weitere Informationen
unter http://www.politeia-matri-kalender.de
s. auch
Presseerklärung vom
15.10.2009 (PDF-Dokument)
Ausstellungen
POLITEIA
JUSTITIA IST EINE FRAU
![]()
Historische Zeitschrift: Spirale der Zeit - Spiral
of Time
Heft 1: Matriarchale Kulturen -
Matriarchal Cultures
Heft 2: Frauen in der Begegnung der Kulturen - Women
in the Encounter of Cultures
Heft 3: Frauenwege in die Moderne - Women
Leading to Modern Times Download des
Titelblatts und des
Inhaltsverzeichnisses
(PDF-Datei)
Heft 4: Frauenbewegungen in Europa 1550-1850 - Women's
Movements in Europe 1550-1850 Download des
Titelblatts und des
Inhaltsverzeichnisses (PDF-Datei)
Heft 5: Geschlechterdemokratie in Deutschland (erscheint
im Juni 2009) Download des
Titelblatts
(PDF-Datei)
Schriften
aus dem Haus der FrauenGeschichte
Der
unverstellte Blick
Da wir alle Bürgerinnen
sind
Justitia ist eine Frau
InteressentInnen für die Kalender,
POLITEIA-Ausstellungen und -Schriften wenden sich bitte an:
POLITEIA-Projektleitung
Marianne Hochgeschurz
Fasanstrasse 4
53343 Wachtberg
Fax: 0228 9516466
E-Mail:
redaktion@hdfg.de